Adieux au Proletariat? Working class reloaded

Vor einigen Monaten stellte ich im Blog das Buch „working class“ von Julia Friedrichs vor. Durch eine Rezension auf der Internetplattform Soziopolis vom Direktor des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) an der Georg-August-Universität, Berthold Vogel, kam ich heute wieder auf dieses Thema. Vogel hat exakt die sehr explizite Kritik von Julia Friedrichs an die Adresse der„Adieux au Proletariat? Working class reloaded“ weiterlesen

Es ist an der Zeit

Heute am 17. Juli ist der internationale Tag der Gerechtigkeit, erinnerte mich heute morgen facebook an einen Thread am 17. Juli 2016 – zwei Tage nach der Hochzeit von Lien und mir in Ho Chi Minh Stadt. Anlässlich dieses Tages hatte ich von der renommierten israelischen Soziologin Eva Illouz, die in Israel und Frankreich lehrt,„Es ist an der Zeit“ weiterlesen

Fachbuch aktuell: Injektionen und Infusionen

Für Theorie wie Praxis sehr gut geeignet ist dieses Fachbuch aus dem Elsevier Verlag: Genau wird jeder Arbeitsschritt von der Desinfektion bis hin zu den komplexen Verfahren der verschiedenen Injektionsarten erklärt, über venöse Zugänge und Katheter bis Infusionen. Hoher Gebrauchswert! An unserer Fachschule hatten wir in den vergangenen Schulblöcken das Thema der Injektionen und Infusionen,„Fachbuch aktuell: Injektionen und Infusionen“ weiterlesen

working class

Warum wir Arbeit brauchen, von der wir leben können. Das aktuelle Buch von Julia Friedrichs. Bei Zeit Online las ich, dass die 1980 geborene Journalistin keinesfalls den heute angestaubt wirkenden und einschränkenden Begriff der Arbeiterklasse wählte, sondern davon schrieb, dass 50 Prozent der deutschen Bevölkerung zur working class gehören. All jenen nämlich, die ohne Kapital,„working class“ weiterlesen

Meine Homère ist tot…

klagt Hélène Cixous und Homère ist tatsächlich nicht etwa eine feminine Ableitung des Homer, sondern im Französischen ist Homère eine Frau.„Homere ist eine Frau, meine Mutter ist mir Homere, Homere ist meine Mutter, Homere jene Frau, die Schreiben und Literatur auf und in die Welt bringt. Anders als die vertrauten Männernamen Homer oder Homere, ist„Meine Homère ist tot…“ weiterlesen

Annie Ernaux: Eine Frau

„Ich werde weiter über meine Mutter schreiben. Sie ist die einzige Frau, die mir ernsthaft etwas bedeutet hat, und sie war seit zwei Jahren dement. Vielleicht sollte ich warten, bis ihre Krankheit und ihr Tod Teil meiner Vergangenheit geworden sind, so wie andere Ereignisse auch, der Tod meines Vaters und die Trennung von meinem Mann,„Annie Ernaux: Eine Frau“ weiterlesen

KLITZEKLEIN

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